Geldmarktfonds gehören mit zu den beliebtesten Formen der Geldanlage. Sie stellen eine sehr sichere Anlage mit einem niedrigen Verlustrisiko dar. Deshalb erfreuen sich die Geldmarktfonds gerade in Zeiten einer schwachen Konjunktur oder starker Turbulenzen am allgemeinen Finanzmarkt einer wachsenden Beliebtheit. Sie investieren ausschließlich in Bankguthaben, Festgelder und festverzinsliche Wertpapiere, die in der Regel eine Restlaufzeit von weniger als 12 Monaten aufweisen. Aufgrund dieser Anlagestrategie minimieren die Geldmarktfonds das Risiko auf Verlust und stellen gleichzeitig für private Anleger aber auch die einzige Möglichkeit ... Weiterlesen...
Sicherheit
Da im Rahmen der Subprime-Krise viele Banken verstärkt auf Sicherheit des Kapitals ihrer Kunden achten, ist dies auch für Tagesgeldkonten wichtig. Hier lautet der Begriff Einlagesicherung und beschreibt, wie viel Kapital Sie im Fall einer Bankenpleite zurückerhalten. Ihr Kapital auf Tagesgeldkonten unterliegen der Einlagensicherung, sind daher mündelsicher gem. § 1807 BGB. In der EU beträgt die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherungsgrenze 90 % der Einlagensumme, maximal jedoch 20.000 EUR. Viele Länder übertreffen diese gesetzliche Anforderung: Italien garantiert bis zu 103.000 EUR, Deutschland dagegen erfüllt ... Weiterlesen...
Zinsänderung
Theoretisch nachteilig ist die Tatsache, dass der Zinssatz seitens der Bank täglich geändert werden kann. Eine Garantie, dass ein Zinssatz über eine längere Zeit gültig ist, gibt es in der Regel nicht. Vereinzelt versprechen Banken jedoch potentiellen Neukunden einen stabilen Zinssatz für eine gewisse Zeit (meist drei bis zwölf Monate), um diese als Kunden zu gewinnen. Nach Ablauf der Garantiezusage wird das Guthaben zu dem dann üblichen Zinssatz verzinst.
Quelle: Wikipedia Weiterlesen...
Verfügbarkeit
Über das Guthaben auf einem Tagesgeldkonto kann täglich verfügt werden. Die tägliche Verfügbarkeit bezieht sich hierbei keineswegs auf die tatsächliche Verfügung über das Geld: Verfügt werden kann über das Guthaben in der Regel nur durch Überweisung auf ein vorher definiertes Referenzkonto (meist das Girokonto). Es entstehen daher zwangsweise Banklaufzeiten zwischen 1 bis 3 Tagen, bis das Guthaben auf dem Referenzkonto vorhanden ist. Erst dann kann zum Beispiel durch Barabhebung oder Überweisung auf ein Fremdkonto über das Guthaben verfügt werden. Vereinzelt sind auch ... Weiterlesen...
Verzinsung
Allgemein
Die Verzinsung eines Tagesgeldkontos bezieht sich wie allgemein üblich immer auf das Jahr (lateinisch per annum, abgekürzt p. a.). Unterschiede gibt es bei der Auszahlungsweise der Zinsen: Viele Banken zahlen die Zinsen einmal im Jahr aus (meist am Jahresende), andere zahlen anteilig monatlich oder vierteljährlich aus. Die Vorteile einer monatlichen oder vierteljährlichen anteiligen Auszahlung liegen auf der Hand: Die Zinsen werden mitverzinst (Zinseszins) und der Anleger profitiert von der Verfügbarkeit der ausgezahlten Zinsen. Über diese kann anders als bei Anlagen mit festen ... Weiterlesen...
Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto, über dessen Guthaben der Kontoinhaber täglich verfügen kann. Kündigungsfristen gibt es im Gegensatz zum Sparbuch nicht. Die tägliche Verfügbarkeit, die Verzinsung, und der Wegfall von Kündigungsfristen sind die Vorteile eines solchen Kontos. Nachteilig könnte sich auswirken, dass zumindest theoretisch eine tägliche Änderung des Zinssatzes seitens der Bank möglich wäre. Ein Tagesgeldkonto besitzt in der Regel keine Verrechnungsfunktion: Überweisungen auf Fremdkonten und Lastschriften sind somit nicht möglich. Quelle: Wikipedia
Alles Wissenswerte zum Tagesgeld auf MONETOS.de Weiterlesen...